Akupunktur

Chinesisches Denken

Der Traditionellen Chinesischen Medizin liegt ein völlig anderes Denkmodell als der Schulmedizin zu Grunde. Die TCM möchte das harmonische Gleichgewicht wieder herstellen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisieren. Denn sie besagt, dass Krankheit nur entsteht, wenn der Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Im chinesischen Denken werden nicht nur die lokalen Symptome betrachtet, sondern neben den körperlichen Erscheinungen auch die Emotionen, das soziale Umfeld, das Klima und die Ernährung berücksichtigt und in die Therapie integriert.

Akupunktur

An den entsprechenden Punkten des Körpers werden die dünnen Akupunkturnadeln platziert, an denen sie etwa 20 bis 30 Minuten verbleiben und ihre heilsame Wirkung entfalten, während sich der Patient entspannt. Die meisten Patienten empfinden die Akupunktur - nicht selten schon bei der ersten Behandlung - als wohltuend, entspannend und oftmals schnell wirksam.

Im Sinne der Chinesischen Medizin wird durch das Platzieren der Nadeln an die entsprechenden Akupunkturpunkte das „Qi“, also die Energie, aktiviert, welches in den Meridianen, einem netzwerkartigen Geflecht ähnlich dem Gefäßsystem, fließt und den gesamten Körper einschließlich aller Organe versorgt.

Westliche Wissenschaftler erforschen seit jeher die Wirkung der Akupunktur intensiv und konnten in vielen Untersuchungen nachweisen, dass die Akupunktur bei einer Vielzahl von Erkrankungen hilft, wenn eine herkömmliche Behandlung erfolglos blieb.

Mit modernen Verfahren wie der Kernspintomographie lässt sich die Wirkung der Akupunktur auf den Stoffwechsel im Gehirn eindeutig nachweisen:
In jenen Hirnbereichen, die mit den stimulierten Akupunkturpunkten in Verbindung stehen, zeigt sich eine stark erhöhte Aktivität.

Die GERAC-Studie, eine der weltweit größten Studien zur Wirksamkeit der Akupunktur, wurde mit über 250.000 Patienten in Deutschland durchgeführt. Diese Studie ergab, dass die Akupunktur bei chronischen Rücken-, Kopf- und Gelenkschmerzen bei 75 Prozent der Fälle zu einer deutlichen und lang anhaltenden Schmerzlinderung führte.

Jordanis Daniilidis, von sanego empfohlen

In dieser Praxis werden alle Behandlungskosten nach der Gebührenverordnung für Heilpraktiker (GebüH) abgerechnet.
Diese Kosten werden in der Regel von allen Privatkassen und Beihilfen vollständig übernommen.
Gesetzlich versicherte Patienten gelten als Selbstzahler und tragen die Behandlungskosten selbst.

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